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Untergruppen



Die Projektarbeit der Untergruppen ist abgeschlossen. Die Themen bleiben aber wichtiger Bestandteil der Arbeit der Arbeitsgruppe Rahmenbedingungen.



Untergruppe 1: Anerkennungskultur

Es geht um die Bündelung von positiven Erfahrungen und Zukunftsperspektiven z.B. für Nachweisführung, Zertifizierung (siehe Arbeitsgruppe 2), finanzielle Anerkennungen, Aufrechterhaltung und Verbesserung eines positiven öffentlichen Meinungsklimas. Die Gruppe will in einer Agenda des BBE für an bürgerschaftlich Arbeit Interessierte und bereits Aktive verbindliche Essentials, Zukunftsvisionen und Handlungsoptionen beschreiben. Die Agenda wird ergänzt durch Bad- and Best-Practice-Beispiele.

Ansprechpartner:

Johannes-Martin Hoffmann (Deutsches Rotes Kreuz, Berlin)



Untergruppe 2: Versicherungsschutz und rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen

In einem Workshop im November 2003 in Mainz wurden die derzeit bereits abgeschlossenen Versicherungs-Rahmenvereinbarungen einzelner Bundesländer (Hessen, Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz) vorgestellt und diskutiert.

Ein weiterer Themenschwerpunkt dieser Untergruppe ist die Diskussion des Gemeinnützigkeitsrechts und möglicher Änderungsvorschläge. Dazu fand im Februar 2004 ein Treffen mit dem Fachausschuss Steuern des Deutschen Kulturrates statt.

Ansprechpartnerin:

Dr. Karin Stiehr (ISIS, Frankfurt)



Untergruppe 3: Engagementfördernde Infrastruktur und Einrichtungen

Die Unterstützung von Ehrenamtlichen und deren Organisationen wird durch gesellschaftliche Strukturen getragen. Wie können diese weiter entwickelt werden?

In einem Profiltableau sind die Gemeinsamkeiten und Besonderheiten der Profile von Freiwilligenagenturen, -zentren, -börsen, Seniorenbüros und Selbsthilfekontaktstellen zusammengestellt worden.

Ansprechpartner:

Wolfgang Thiel (Nakos, Berlin)



Untergruppe 4: Binnenstruktur

Was innerhalb von Selbsthilfegruppen, Vereinen, Verbänden etc. geschieht, ist für die Motivation der Engagierten wesentlich. Unter veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen müssen diese Binnenstruktur auf die Zufriedenheit der Betroffenen und die Erfüllung selbst gesteckter Ziele hin kritisch überprüft werden. Dies betrifft z.B. die Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen oder auch die Beteiligungsrechte von Ehrenamtlichen.

Ansprechpartner:

Manfred Spangenberg (DSB, Frankfurt)