Die Gründung
Ein Anliegen des Internationalen Jahres der Freiwilligen 2001 (IJF) war es, die verschiedenen Akteure bürgerschaftlichen Engagements miteinander zu vernetzen. Im Nationalen Beirat diskutierten Politiker und Vertreter von Verbänden, Organisationen und Selbsthilfeeinrichtungen. In der Enquete-Kommission erarbeiteten Bundestagsabgeordnete und Sachverständige konkrete politische Handlungsempfehlungen für den Gesetzgeber. Eine der Empfehlungen ihres Abschlussberichts war die Gründung eines bundesweiten Netzwerkes. Die Trägerorganisationen und Netzwerke können so mit einer Stimme sprechen und sich besser Gehör verschaffen. Am 04. Juni 2002 fand in Berlin die Auswertung zum IJF statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde eine Zukunftswerkstatt durchgeführt, deren Ergebnisse für die künftige Arbeit des Bundesnetzwerkes wichtige Impulse und Hinweise liefern (Dokumentation der Veranstaltung als PDF zum download).
Am 5. Juni 2002 wurde in Berlin das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement ins Leben gerufen.
Die Gründungsmitglieder waren zunächst die Mitglieder des ehemaligen Nationalen Beirats. In der Zwischenzeit hat das BBE über 190 Mitglieder. Es ist erklärtes Ziel des Bundesnetzwerkes, weitere Organisationen für die Mitarbeit zu gewinnen. Die aktuelle Mitgliederliste finden Sie hier. 
Die Gründungsgeschichte des Bundesnetzwerks auf einen Blick


Die bisherige Arbeit & Die Gremien

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