Angesichts der dynamischen Entwicklung des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE) ist das Interesse der Öffentlichkeit an umfassenden Informationen über seine Arbeit deutlich gewachsen. Am 16. Juni – pünktlich zum Parlamentarischen Abend – hat das BBE erstmals einen detaillierten Bericht über das Netzwerk und seine Aktivitäten vorgelegt. Der Leser erhält einen umfassenden Einblick in die Arbeit des BBE: Von einem kurzen Rückblick auf die Geschichte des BBE über die engagementpolitischen Anliegen bis hin zu einer Vorstellung der Arbeitsgruppen und Projekte. Außerdem enthält der Jahresbericht den wichtigen Ausblick auf das Jahr 2009.
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Am 16. Juni wurden die ersten Ergebnisse des Nationalen Forums für Engagement und Partizipation vom Sprecherrat des BBE an Bundesministerin Ursula von der Leyen als zuständige Vertreterin der Bundesregierung übergeben. Dieser erste Zwischenbericht liefert für mehr als 60 Handlungsfelder konkrete Vorschläge, die von den über 300 unabhängigen Expertinnen und Experten entwickelt wurden.
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Das Magazin zur Aktionswoche 2009 ist erschienen und kann nun bestellt werden. Unter dem Motto »Engagement von Jung und Alt« stehen die zahlreiche Facetten des generationenübergreifenden Engagements im Fokus: Dabei reicht der Bogen der Artikel vom gemeinsamen Experimentieren der Enkel- und Großeltern-Generationen über junge Paten für Senioren (Schüler besuchen alte Menschen) bis hin zu ehrenamtlicher Versöhnungsarbeit im Kosovo. Interviews mit prominenten Unterstützern der Kampagne, u. a. Cherno Jobatey, Sandra Maischberger und Henning Scherf, bieten einen Einblick in die Themenvielfalt der Aktionswoche.
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Nachdem am Vormittag des 16. Juni 2009 der BBE-Sprecherrat den ersten Zwischenbericht des Nationalen Forums für Engagement und Partizipation an die Bundesministerin Ursula von der Leyen als zuständige Vertreterin der Bundesregierung übergeben hatte, lud das BBE am Ende des Tages zum parlamentarischen Abend ein. Rund einhundert Gäste, darunter zahlreiche Vertreter des Dritten Sektors wie auch der Politik und Medien, fanden sich in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft nahe des Reichstags ein.
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»Engagementpolitik« hat sich in den letzten zehn Jahren zu einem eigenständigen Politikfeld entwickelt, das die Verbesserung der Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engagement zum Ziel hat. Dazu hat nicht zuletzt das BBE beigetragen. Mit Blick auf die Bundestagswahlen in diesem Jahr hat das BBE als trisektorales Netzwerk relevanter Akteure aus Bürgergesellschaft, Bund/Ländern/Kommunen und Wirtschaft engagementpolitische Erwartungen an die Politik formuliert.
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Die Europäische Kommission hat am 3. Juni 2009 beschlossen, 2011 zum »Jahr der Europäischen Freiwilligentätigkeit« auszurufen. Es wird davon ausgegangen, dass das Europäische Parlament dem Vorschlag zustimmt. Wichtigste Ziele des Jahres sind, günstige Rahmenbedingungen für Engagement und Freiwilligenorganisationen in der EU zu schaffen, die Freiwilligentätigkeiten besser anzuerkennen und für die Bedeutung des Engagements zu sensibilisieren.
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Seit Juni diesen Jahres müssen alle Internetangebote von ARD und ZDF in Drei-Stufen-Tests durch die Rundfunkgremien geprüft werden. Dies regelt der neue Rundfunkänderungs- staatsvertrag. Alle interessierten Dritten, auch die Mitglieder des BBE, können in das genannte Verfahren stützende wie kritische Stellungnahmen zu den Telemedienangeboten einbringen.
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